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Neue Lehrpersonen ab August 2016

Daniela Zäch, Engelburg

Es freut mich, dass ich mich Ihnen als neue Schulleiterin der Engelburg kurz vorstellen darf.

Ich bin 1967 in St. Gallen geboren und im Osten der Stadt aufgewachsen. Meine obligatorische Schulzeit verbrachte ich im Schulhaus Grossacker und in der Flade im Notkerschulhaus. Anschliessend besuchte ich das Lehrerseminar in Rorschach. Nach meinem Abschluss unterrichtete ich während vier Jahren auf der Unterstufe in Wittenbach. Zwischen 1995 – 2000 unterbrach ich das Unterrichten und widmete mich der Familie mit unseren beiden Töchtern (Jahrgang 1995 und 1996). Mittlerweile wohnen wir seit zwanzig Jahren in Eggersriet. In meiner Freizeit bin ich im Sommer oft auf dem Bike und auf Wanderwegen, im Winter auf den Skipisten im Bündnerland anzutreffen. Ebenfalls lese ich gerne und schätze das Zusammensein mit Freunden bei einem feinen Essen.

 

Während den vergangenen sechszehn Jahren unterrichtete ich im Schulhaus Tschudiwies in St. Gallen auf der Mittelstufe im Jobsharing und übernahm in den letzten zehn Jahren ein Teilpensum in der Schulleitung. Für die Schulleitungsfunktion habe ich im Jahr 2015 eine Weiterbildung CAS abgeschlossen. Mit grosser Freude habe ich meine Aufgabe als Schulleiterin in der Engelburg bereits angetreten. Ich freue mich auf die gute und konstruktive Zusammenarbeit und den Austausch mit dem Team, den Schülerinnen und Schülern, den Eltern sowie den Behörden.



Annina Frefel, Ebnet

Mein Name ist Annina Frefel und ich wohne seit dem Frühling dieses Jahres zusammen mit meinem Freund in St. Gallen Bruggen. Ab diesem Sommer werde ich eine 3. Klasse im Schulhaus Ebnet unterrichten. Dies freut mich besonders, da ich selbst einen Teil meiner Kindheit in der Gemeinde Gaiserwald (Engelburg) verbracht habe.

 

Als ursprünglich gelernte Bankkauffrau bin ich eine Quereinsteigerin im Lehrberuf. Im Juni 2014 habe ich, nach erfolgreich abgeschlossenem Studium an der Pädagogischen Hochschule in Rorschach, mein Lehrerdiplom erhalten. Meine erste Klasse übernahm ich im Herbst 2014 als Unterstufenlehrerin     (2. – 3. Klasse) in Bassersdorf. Ich unterrichte leidenschaftlich gerne und liebe die Arbeit mit den Kindern. In meiner Freizeit gehe ich sehr gerne joggen, spazieren oder ins Fitness. In der wärmeren Jahreszeit gehört auch das Wandern zu meinen Hobbies. Diesen Sommer war ich zum Beispiel in Schottland wandern (Foto). Nebst der Bewegung zähle ich auch das Kochen, Backen und das Gitarre-Spielen zu meinen Freizeitbeschäftigungen. Zurzeit lerne ich ausserdem noch Spanisch, um meinen Fremdsprachenhorizont zu erweitern.



Rahel Gerig, Engelburg

Mein Name ist Rahel Gerig. Ab August unterrichte ich im Kindergarten Dorf die Jüngsten in unserem Schulsystem. Dabei werde ich von Gabriela Muff unterstützt.

Zwischen 2002 und 2012 arbeitete ich in Rorschacherberg und Goldach als Kindergärtnerin. Die letzten vier Jahre konzentrierte ich mich ganz aufs Familienleben. Vor der Geburt von unserem 3. Kind lebten wir während sechs Monaten in China. Mein Mann baute dort eine Bambusfirma auf.

Die Auslanderfahrung und die Erlebnisse als Mutter helfen mir sehr, meinen Beruf mit noch mehr Elan und Einfühlungsvermögen auszuführen.

In meiner Freizeit gehe ich gerne wandern, meistens Richtung Spielplatz. Bei schlechtem Wetter geniesse ich es ein Buch zu lesen, zu nähen oder zu stricken.

Nun freue ich mich auf meinen beruflichen Wiedereinstieg in Engelburg und bedanke mich recht herzlich, für das mir entgegengebrachte Vertrauen.



Edwin Hautle, Engelburg

In Eggersriet bin ich aufgewachsen und wohne auch heute noch dort. Nach der obligatorischen Volksschulzeit in Eggersriet und St. Gallen führte mich mein Weg ans Lehrerseminar in Rorschach. 2005 schloss ich die Ausbildung zum Primarlehrer ab. Nach einem Jahr Berufspraktikum auf der gesamten Mittelstufe in Mörschwil, verschlug es mich schliesslich nach Steinach. Dort durfte ich die Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klasse während zehn Jahren als Klassenlehrperson unterrichten. Zwischendurch entschied ich mich für ein Zwischenjahr, welches ich in Neuseeland verbrachte, um meine Nachqualifikation für das Fach Englisch abzuschliessen. Natürlich kam während diesem Jahr im Ausland das Reisen nicht zu kurz.

Auf dem Land aufgewachsen, verbringe ich meine Freizeit gerne in der Natur beim Velo fahren, Ski fahren oder Schwimmen. Man trifft mich auch immer wieder einmal beim Werken oder Musik machen an.

Ich freue mich nun auf die neue Herausforderung als Klassenlehrperson der 5. Klasse in Engelburg.



Helen Meier, Ebnet

Aufgewachsen bin ich auf einem Bauernhof in Herisau und wohne jetzt in Flawil. Mit meinen 22 Jahren habe ich diesen Sommer mein Studium an der Pädagogischen Hochschule in Rorschach abgeschlossen. Mit Freude und viel Enthusiasmus übernehme ich jetzt meine erste Klasse. Im Schulhaus Ebnet bin ich Klassenlehrperson der Klasse 5b. Vor dem Studium habe ich eine Banklehre mit BMS abgeschlossen. Während meines Studiums habe ich bereits mehrere Praktika in den beiden Ebnet Schulhäusern absolviert. Es freut mich besonders, in dieser vertrauten und liebgewonnenen Umgebung in das Berufsleben einzusteigen. In meiner Freizeit leite ich eine Pfadigruppe in Herisau, spiele Klavier und Gitarre und fahre gerne Velo und Ski. Gerne verbringe ich auch gemütliche Stunden mit Freunden. Für meinen Unterricht habe ich das Ziel, den Schülerinnen und Schülern die Freude am Lernen zu vermitteln und jedes Kind dort abzuholen wo es steht.



Franziska Ruggli, Engelburg

Mein Name ist Franziska Ruggli und ich bin ab kommendem Schuljahr als Primarlehrerin im Schulhaus Engelburg tätig. Ich werde in einem Teilpensum in zwei Klassen das Teamteaching übernehmen und noch einzelne Fächer unterrichten.
Nach zweijähriger Berufspause freue ich mich sehr, wieder in die Arbeit als Lehrerin einzusteigen und die Schülerinnen und Schüler ein Stück auf ihrem Lern- und Lebensweg zu begleiten.
Mit meinem Mann und meinem zweijährigen Sohn lebe ich in Rorschach, wo wir uns ein schönes Familiennest einrichten. In meiner Freizeit bin ich viel in der Natur unterwegs, betätige mich kreativ und liebe es, meine Zeit mit der Familie und Freunden zu verbringen.



Katrin Spühler, Ebnet

Mein Name ist Katrin Spühler. Ich bin 26 Jahre alt und wohne in Frauenfeld. Nachdem ich zwei Jahre lang diverse Stellvertretungen übernahm, fühle ich mich jetzt bereit, meine erste eigene Klasse zu führen. Meine Freizeit verbringe ich gerne mit meiner Familie und meinen Freunden. Beim Lesen eines spannenden Buches kann ich mich gut erholen und entspannen. Als Ausgleich zur Arbeit mache ich gerne Sport; gerade im Sommer gehe ich oft schwimmen oder Tischtennis spielen. Zudem bereise ich gerne die Welt. Süditalien zählt zu einem meiner Lieblingsreiseziele. Ich freue mich sehr auf die Schülerinnen und Schüler meiner 1./2. Klasse und die Zusammenarbeit mit den anderen Lehrpersonen der Schule.

 



Annina Schönenberger, OZ Mühlizelg

Nach meiner Schulzeit in Appenzell, studierte ich an der PHSG und konnte diese im Februar 2013 erfolgreich abschliessen. Nach ersten Erfahrungen als Klassenlehrerin einer Realklasse in Waldkirch, wage ich nun die Herausforderung an einer neuen Schule mit einer neuen Klasse. Ich freue mich, dass ich diesen Schritt am OZ Mühlizelg in Abtwil wagen darf und bin gespannt auf das neue Schuljahr.

In meiner Freizeit trainiere ich regelmässig im Volleyballverein Appenzeller Bären und bestreite mehrere Meisterschaftsspiele mit meinem Team. Ausserdem erteile ich Schwimmstunden für Menschen mit einer Behinderung und begleite die Sportler/innen auch an Wettkämpfen. Ich bewege mich sehr gerne im Freien und lese viel oder schreibe an meinen eigenen Geschichten.



Sylvia Züst, OZ Mühlizelg

Nun komme ich wieder zurück. Vor 23 Jahren kam ich erstmals, nachdem ich mein Studium zur Sekundarlehrerin an der PHS St. Gallen abgeschlossen hatte, als Junglehrerin ins OZ Mühlizelg. Damals arbeitete ich mit Wandtafel, Hellraum- und Diaprojektor. Das ist heute vorwiegend Geschichte. Als unser erster Sohn zur Welt kam, widmete ich mich ausschliesslich meiner Familie und unserem Zuhause. Ich liebe es im Garten zu arbeiten und Ideen im und ums Haus umzusetzen. Ebenso liebe ich es, Kindern und Jugendlichen die Mathematik zu erklären. So gab ich Mathematiknachhilfestunden bei mir zu Hause, als unsere Kinder in die Schule kamen. Nun sind die Kinder zu jungen Erwachsenen herangewachsen und seit einigen Jahren bin ich wieder vermehrt in der Schule tätig, indem ich grössere Stellvertretungen übernommen habe. Am meisten habe ich die Wandtafel vermisst. Heute ziert ein Smartboard die Wand, der Beamer hängt an der Decke und ein PC thront auf dem Lehrerpult. Ich freue mich nun sehr, ans OZ zurück zu kehren und in meinem Lieblingsfach Mathematik zu unterrichten – als Nachfolgerin von Herrn Christian Sallenbach, meinem damaligen Schulleiter. Und wie schön: eine Wandtafel hat es noch in meinem Schulzimmer!

 



Dragica Bosnjak, Musikschule

Als neue Klavier-, E-Piano-, Keyboard- und Gesangslehrerin konnte die Musikschule Gaiserwald Dragica Bosnjak gewinnen. Sie ist in Kroatien aufgewachsen und hat dort das Klavierdiplom gemacht. Seit 10 Jahren ist sie in St. Gallen wohnhaft und war an der kroatischen Mission Ostschweiz angestellt als Leiterin von verschiedenen Kinderchören, als Organistin und sie führte auch das Sekretariat.
2015 hat sie am Landeskonservatorium Feldkirch auch mit dem Orgel- und Gesangsdiplom abgeschlossen. Frau Bosnjak steht unserer Musikschule ab Sommer voll zur Verfügung, da sie an keiner anderen Musikschule arbeitet und auch ihre bisherige Stelle beendet. Vorerst wird sie mit einem grossen Pensum Tasteninstrumente und Gesang unterrichten.

Die Musikschule Gaiserwald wünscht Frau Bosnjak einen guten Start und wir sind dankbar, in ihr eine herzliche und kompetente Musiklehrerin gefunden zu haben.