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Klassenlager Churwalden 3de August 2013

Montag: Reto, Patrick, Nino W.

Am Montagmorgen trafen wir uns um 7:50 beim Hauptbahnhof in St. Gallen. Danach fuhren wir mit dem Zug nach Chur. Als wir am Bahnhof in Chur angekommen waren, fuhren wir mit dem Postauto in die Nähe des Lagerhauses .Wir mussten ca. zehn Minuten zum Haus marschieren. Die Häuseranlage heisst Pradotel, und wir waren im Haus Grischun. Als wir dort angekommen waren, konnten wir das Zimmer besichtigen und beziehen. Danach konnten wir zu Mittag essen, was wir selbst mitgebracht hatten. Nach dem Essen konnten wir Fussballspielen gehen oder im Zimmer sein und anschliessend mussten wir einen Foto OL im Dorf meistern, wobei es regnete. Zurück im Lagerhaus, wurden als erstes die durchnässten Kleider gewechselt. So ca. um 17:00 Uhr folgte der erste Teil des ‚Workshop Bewerbung‘. In kleinen Gruppen mussten wir verschiedene Situationen rund um das Thema Bewerbung meistern. Um 18:00 Uhr gingen wir Abendessen, es gab ,,Reis Casimir“. Nach dem Essen konnte man den Film ‚Türkisch für Anfänger‘ schauen, Ping-Pong spielen oder z.B. draussen das schlechte Wetter geniessen. Nachdem der Film fertig war, gab es zum Dessert Schokoladenmousse. Um 23:00 Uhr war Nachtruhe. Es war ein insgesamt schöner Tag und wir freuten uns auf den Dienstag…

 

Dienstag: Madlaina, Severina, Flavia

Wir mussten zeitig aufstehen, sodass wir rechtzeitig um 8 Uhr Frühstück essen konnten. Danach gab es einen kleinen Bewerbungsworkshop für die, die noch nicht dran waren. Wir bekamen Zeit, um uns fertig zu machen und wir marschierten los Richtung Pradaschier Seilbahn. Bei der Seilbahn angekommen, fuhren wir auch schon los, als wir oben waren, durften wir die 3km lange Rodelbahn hinunter rodeln, es war sehr spassig. Wer nochmals wollte, musste selber zahlen. Als alle wieder unten waren, spazierten wir zum Sessellift der Alp Stätz. Dort fuhren wir mit dem Sessellift auf die Alp Stätz und von dort aus wanderten wir bis zu einem Aussichtsplatz und assen unseren Lunch. Danach ging es weiter mit der Wanderung zum Heidsee, Lenzerheide. Beim See bekamen wir Freizeit und durften machen was wir wollten. Um 17 Uhr stiegen wir ins Postauto, leider hatten unsere Lehrer sich vertan und wir sind ein Dorf zu früh ausgestiegen. Von dort aus mussten wir zu Fuss zum Lagerhaus gehen. Als wir im Lagerhaus waren, hatten wir Zeit bis 18.00 Uhr. Dann gab es Abendessen, als Vorspeise einen leckeren Salat und zum Hauptgang Spaghetti mit Sauce nach Wahl. Nach dem Abendessen war Ausgangszeit, spätestens um 22.45 Uhr mussten wir zurück sein, dann gab es noch ein leckeres Dessert und um 23 Uhr war Nachtruhe. Alles in allem war es ein schöner, warmer und spassiger Tag.

 

Mittwoch: Flamur, Diyar, Claudio

Wir mussten alle um 8:00 Uhr frühstücken. Als wir fertig gegessen hatten, gingen wir zum Sessellift Alp Pradaschier. Mit diesem fuhren wir hoch. Als wir am Seilpark angekommen waren, erklärte uns eine nette Dame alle Regeln. Der Seilpark war sehr gut, aber ein wenig klein. Jedoch hat es uns allen gefallen. Anschliessend gingen wir auf die längste Rodelbahn der Welt und rodelten runter. Dann gingen wir zurück zum Lagerhaus und assen zu Mittag. Es gab Rahmschnitzel mit Teigwaren, Bohnen und Zucchetti. Dann hatten wir eine kurze Pause bis um 15:15 Uhr. Danach erklärten uns Herr Hauser und Herr Baum-berger die Regeln von Boccia und wir spielten bis um 16:45 Uhr. Alle hatten gut mitgemacht. Als das Turnier fertig war, hatten wir eine längere Pause. Am Abend grillten wir alle zusammen beim Lagerhaus. Wir grillten Hamburger, Schnitzel und Grillkäse. Als Abendprogramm machten wir verschieden Spiele. Das erste Spiel war Torwandschiessen, das zweite Spiel war Armdrücken. Das dritte Spiel war Tabu und das letzte Spiel war ein Quiz. Nachtruhe war wie immer um 23:00. Der Tag war sehr gemütlich, alle hatten Spass und das Wetter war prächtig.

 

Donnerstag: Jeaninne, Besta, Nicole

Um 7:30 Uhr haben wir Frühstück gegessen, das war wie immer sehr gut. Danach ca. 8:30 Uhr sind wir zur Bushaltestelle marschiert. Um 8:45 Uhr stiegen wir in den Bus und fuhren zur Rothornbahn. Als wir dann bei der Rothornbahn angekommen waren, fuhren wir mit den 8er-Gondeln bis zur Mittelstation. Danach ging es noch mit der grossen Gondel bis zum Rothorn hinauf. Als wir angekommen waren, haben wir alle den Ausblick genossen und Fotos gemacht. Die Wanderung bis zur Grillstelle ging ca. drei Stunden. Dort haben wir eine zweistündige Pause gemacht, grilliert, den Wasserfall betrachtet und wer wollte, konnte Kopf und Füsse nass machen, das hatte uns sehr viel Spass gemacht. Danach sind wir noch ca. eine Stunde gewandert. Als wir wieder an der Mittelstation angekommen waren, gingen wir zum Heidsee und hatten noch Freizeit bis um 16:30 Uhr. Dann fuhren wir mit dem Postauto zum Lagerhaus zurück. Am Abend gab es Pizza, die hatte uns allen geschmeckt. Später konnten wir zwischen Fussball Match (FCSG vs. Moskau) und Freizeit entscheiden. Nach dem Fussball Match gab es dann noch einen Coup Dänemark.

Um 23:00 Uhr war Nachtruhe. Insgesamt war der Tag sehr anstrengend, doch er hatte uns gefallen. Wir konnten in unserem Tempo wandern und hatten eine Super-Aussicht. Das Wetter war an diesem Tag auch wieder sehr schön sonnig.

 

Freitag: Rico, Nino P.

Es war der letzte Tag im Lager. Am Morgen haben wir ein gutes Frühstück gegessen. Nach dem Essen bekamen wir ein “Ämtli“ zugeteilt. Dann gingen alle in die Zimmer und haben ihre Koffer gepackt. Nach dem Packen haben wir das Haus angefangen zu putzen. Wir mussten nur das Gröbste putzen. Aber es gehört nun einmal dazu und wir haben es überstanden... Als wir fertig waren, marschierten wir mit den Koffern zur Bushaltestelle. Wir fuhren mit dem Postauto nach Chur. Um ca. 10:30 Uhr kamen wir in Chur an. Eigentlich haben die Lehrer geplant, einen OL in Chur zu machen. Aber weil alle am Abend zuvor so anständig waren, haben sie gesagt, wir machen keinen. Jeder Schüler war froh. Dann konnten wir 2½ Stunden die Stadt Chur erkundigen. Später stiegen wir in den Zug nach St.Gallen. Es war eine lange Fahrt bis wir um 16:00 Uhr in St. Gallen ankamen. Wir verabschiedeten uns, und gingen nach Hause. Es war ein tolles Lager. Der Tag war am Anfang anstrengend, aber der Aufenthalt in Chur war interessant und lustig.