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Sportwoche Oberstufe 2013

Vom 21. bis 25. Januar verbrachten die Oberstufenschülerinnen und –schüler die Sportwoche entweder in Abtwil oder aber in Vignogn, Valbella oder Sedrun. Das Wetter spielte grösstenteils mit, so dass alle Schülerinnen und Schüler eine tolle, fast unfallfreie Woche erleben durften.

 

Valbella

In der Woche vom 21. – 25. 01. 2013 ging die ganze Oberstufe von Abtwil nach Valbella ins Skilager. Insgesamt war die Woche ein voller Erfolg. Wir hatten Spass auf der Skipiste, und die Stimmung während der Abende war ausgelassen. Das Essen war sehr abwechslungsreich und lecker.

Der Mittwoch, so finde ich, war der beste Tag. Es war wunderschönes Wetter und nicht allzu kalt. Am Nachmittag gingen die Jungs nach dem Skifahren ins Dorf, um dort Süssigkeiten zu kaufen. Am Abend durften wir wählen zwischen Film und Spiel: Wir wählten den Film „Ziemlich beste Freunde“. Vor dem Schlafengehen gaben wir wie jeden Abend unsere Handys ab .

Es war eines der besten Lager, bei denen ich dabei sein durfte, und so möchte ich der Lagerleitung für das geniale Lager und der Küche für das tolle Essen herzlich danken.

Ich hoffe, dass künftige Klassen auch so tolle Lager erleben dürfen.

Janic Forster, Klasse 3d

 

Sedrun - Rueras

Mir hat unser Lager in Sedrun super gut gefallen, es war einfach toll! Abgesehen vom ersten Tag und dem letzten Tag, weil das Wetter nicht so gut war. Unser Lagerhaus war auch schön. Wir hatten nämlich ein cooles Matratzenlager in unserem Knabenzimmer. Wir wurden auch ausgezeichnet von unserer Lagerküche verwöhnt. Das Essen hat allen gut geschmeckt. Unsere Leiter waren klasse, sie haben uns in der ganzen Woche unterstützt und uns geholfen. Es war auch toll, dass es keine gravierenden Verletzungen gab und alle gesund und munter waren. Die Piste war übrigens auch perfekt, es war aber meistens etwas eisig, dennoch hat es trotzdem allen gefallen. Mir hat der Funpark zuoberst auf dem Berg am besten gefallen mit seinen riesigen Schanzen und Slidestangen. Er war er für mich der totale Hit.

Aaron Aeple, 1a

 

„Einfach genial!“

Dies meinten viele der Klasse 1a und 1d zum diesjährigen Skilager. Wir waren im schönen Dörfchen Sedrun. In einem ehemaligen Schulhaus haben wir fünf Tage lange gewohnt. In manchen Zimmern hatte es sogar noch Wandtafeln. Die Zimmer waren gross und hatten eine schöne Aussicht. Wir wurden auch wunderbar von der Hauswirtschaftslehrerin, Frau Schmid, verköstigt. Ich war eine der wenigen, die als Polysportiv mit ins Lager kam. Polysportiv ist eine wunderbare Idee, da man nicht zuhause bleiben muss, obwohl man weder Ski noch Snowboard fährt. Man kann trotzdem am schönen Lagerleben teilnehmen. Tagsüber hat die Polysportivgruppe vieles unternommen, wie zum Beispiel schwimmen, schlitteln oder klettern. Was mir persönlich am besten gefallen hat, war das Schneeschuhlaufen. Es war zwar ein bisschen anstrengend, doch die Natur, die man dabei sieht, ist überwältigend! Eine solche Ruhe! Das war die Anstrengung definitiv wert. Am Abend konnten dann wieder alle gemeinsam das Abendprogramm geniessen. Ein Abend war etwas ganz Besonderes: Wir hatten nämlich einen Casino-Abend! Mit allem was dazu gehört: Dresscode, Poker, Blackjack, Roulett, Lotto und einem Kiosk. Zusammengefasst war es wirklich ein total gelungenes Lager!

Julia Slembeck 1a

 

Am Montagmorgen, dem 21. Januar, machten sich die Klassen 1a und 1d aus dem Schulhaus OZ Mühlizelg auf den Weg ins Skilager. Mit dem Car fuhren wir knapp drei Stunden bis nach Sedrun. Dort bezogen wir unsere Zimmer in dem ehemaligen Schulhaus Nossa Scola. Wir assen unseren Lunch und am Nachmittag ging es auf die Piste. Das Wetter war schon zu Beginn des Lagers nicht unbedingt gut, es war neblig und sehr kalt. Die Abendessen waren köstlich und dies die ganze Woche. Nach dem Essen gab es als Abendprogramm Spiele.

Am nächsten Morgen standen alle bereits um halb zehn Uhr auf den Skiern oder dem Snowboard. Obwohl man schon beim Frühstück bemerkte, dass das Wetter heute nicht so gut sein würde, war der Tag trotzdem total gelungen. Am Abend schauten wir uns gemeinsam einen Film an. Um genau zu sein den Film “Ziemlich beste Freunde“.

Am Mittwoch war das Wetter genial: strahlend blauer Himmel! Das Abendprogramm wurde von der Klasse 1a organisiert. Wir machten einen Casinoabend. Vom Pokern über Black-Jack zum Roulette und natürlich durfte der Kiosk nicht fehlen.

Am Donnerstag machte das Wetter noch einmal gut mit. Doch das Highlight kam erst noch. Die Disco am letzten Lagerabend wurde zur Geburtstagsfeier eines Knaben der Klasse 1a und war ebenfalls super organisiert und die Turnhalle perfekt geschmückt und eingerichtet.

Am Freitag gingen wir nochmal auf die Piste und traten dann nach dem Mittagessen bald die Heimreise an.

Picabo Koster

 

Wir sind mit der Klasse 1d für fünf Tage nach Sedrun gefahren. Es war eine echt tolle Skilagerwoche! Die Carfahrt verging wie im Flug. Beide Klassen waren ziemlich gespannt auf unsere Unterkunft und ich kann sagen, sie war super! Das beste war, dass wir eine Turnhalle hatten, die wir jederzeit nutzen durften. Das Ski- und Snowboardfahren verlief glücklicherweise ohne Unfälle.

Wir fuhren auf schönen Pisten und hatten mit unseren Leitern echt viel Spass.

Unsere Klasse hat für jeden Abend ein spezielles Programm vorbereitet: nebst dem Spieleabend, der Disco, dem DVD-Abend war das Highlight der CASINO-Abend! Wir spielten echte Casinospiele, wie zum Beispiel Black Jack, Roulette und Poker. Ich freue mich bereits jetzt schon auf das nächste Skilager.

Sarah Buser 1a

 

Vignogn

Der Montag

Am 21. Januar um 7:20 kam der Car nach Engelburg, um die Kinder dort abzuholen. Anschliessend fuhr der Car nach Abtwil um die restlichen Kinder aufzuladen. Nach dreieinhalb Stunden Fahrt kamen wir endlich in Vignogn an und gingen zum Lagerhaus. Dieses war früher eine Schule und daher hatte es eine Turnhalle. Nach dem Mittagessen gingen wir Skifahren. Dazu mussten wir mit dem Postauto nach Vella fahren. Schon von weitem sahen wir den Skilift, welcher uns auf die Piste brachte. Der Skitag verlief nicht ganz reibungslos, denn ein Schüler hat sich das Handgelenk gebrochen. In den folgenden Tagen ereigneten sich leider noch weitere Unfälle.

Wir hatten nach dem Skifahren noch ein paar Freistunden, in denen wir die Einrichtungen nutzten. Es hat sehr viel Spass gemacht. Anschliessend wurden wir von unserem Küchenteam verwöhnt. Das Essen war sehr fein. Das Abendprogramm bestand daraus Spiele zu spielen. Wir hatten sehr viel Spass bei Monopoly und Co. Nach dem Spielen mussten wir ins Bett. Wie es sich für ein Lager gehört, sind wir Schüler noch lange aufgeblieben. Als wir in unseren Betten lagen, dachten wir, wie schön es ist, endlich im Lager zu sein.

Joël und Tim, 1b

 

Der Dienstag

Am Dienstag erlebten wir einen der schönsten Tage der Woche. Mit einem normalen Frühstück starteten wir in einen ereignisvollen Tag. Danach gingen wir per Bus zur Piste. Dort begannen wir Ski zu fahren. Wir fuhren die Abfahrt zum Lagerhaus das erste Mal. Wir waren begeistert von einem bestimmten Pistenabschnitt und von der Abfahrt. Wir nahmen uns vor, die gleiche Route am Nachmittag nochmals zu befahren. Beim Mittagsessen freuten wir uns schon auf das Skifahren. Es wurde sogar noch schöner, als wir es erwarteten. Wir fuhren unseren Lieblingspistenabschnitt mehrere Male und rasten mit hoher Motivation in Richtung Talabfahrt. Doch wir hatten Pech und der Nachmittag fand schnell ein Ende, denn ein Mädchen fuhr zu schnell über einen gefährlichen Hügel in der Piste. Sie verletzte sich das Knie. So neigte sich der Tag dem Ende zu und wir trafen uns alle beim gemeinsamen Abendessen.

Florian und Samuel, 1b

 

Kranke und Verletzte

Das Skilager, oder sollte man besser sagen Kranken-und Verletztenlager?

Am Montag gab es bereits einen Unfall. Der Betroffene blieb trotz seinem kaputten Arm im Lager. Am Tag darauf gab es bereits die nächsten Unfälle. Mit geprellten Rippen und kaputtem Knie gingen bereits die nächsten beiden Schülerinnen zum Arzt. Es gab noch drei weitere Kranke, doch trotz ihren Beschwerden blieben alle in Vignogn. Die Zeit im Lagerhaus und auf der Piste war lustig und schön und die meisten fanden es schade, dass sie am Freitag schon nach Hause fahren mussten.

Loredana und Julia 1b

 

Lagerleben 1

Unser Skilager begann am Montagmorgen, 21. Januar und dauerte bis am Freitagabend, 25. Januar.

Es gab eine Turnhalle in unserem Lagerhaus, die für viel Spass sorgte. Alle Mädchen teilten sich ein grosses Zimmer im obersten Stock, während die Jungs in mehrere kleine Zimmer aufgeteilt wurden. Zwei Köchinnen waren dabei. Eine hiess Paula und die andere Frau Hüttenmoser.

Es gab auch eine Kaffeemaschine. Der Kaffee war sehr lecker. Jeden Tag mussten verschiedene Zimmer in der Küche helfen. Man musste die Tische decken, das Essen kochen und die Getränke auf die Tische stellen.

Leider hatten wir einige Verletzte zu beklagen, unter anderen. Diese wollten aber alle im Lager bleiben. So vertrieben sie sich im Lagerhaus die Zeit, indem sie in der Küche halfen und weitere Aufträge von den Köchinnen entgegennahmen.

Man durfte das Handy mitnehmen, aber musste es am Abend abgeben. Die Nachtruhe war um 22:15 Uhr, am Donnerstag um 22:45 Uhr. Den i-Pod durfte man über die Nacht behalten.

Ein Abend war sehr lustig. Es war der Abend, an dem wir einen Film geschaut haben. Der Film hiess Old Dogs. Wir hatten viel Spass.

Das Lager war allgemein lustig.

Nicolas, Matteo und Marco, 1b

 

Lagerleben 2

Wir, die Klassen 1b und 1e, gingen vom 21. – 25. Januar ins Skilager nach Vignogn. Der Car holte uns um 7:50 Uhr beim OZ Mühlizelg ab. Der Carfahrer musste unterwegs die Ketten montieren, da es stark schneite. Kurze Zeit später standen wir mit Sack und Pack vor dem Lagerhaus. Nach dem Mittagessen gingen wir aufs Postauto und gelangten nach wenigen Minuten zum Sessellift. Rasant begann die Freude am Skifahren. Das Skigebiet hatte 17 Anlagen. Die Pisten waren immer sehr gut. Am Abend gab es ein abenteuerreiches, humorvolles Programm. Es gab Hamburger mit Pommes frites und nicht nur das, es gab noch andere leckere Speisen. Zwei Mädchen konnten nicht schlafen, weil einige Jungs sehr laut waren. Wir hatten eine Turnhalle im Lagerhaus, die wir oft benutzen konnten. An einem anderen Abend vergnügten wir uns mit tollen Spielen, welche die Leiter organisiert hatten. Leider passierten auf der Piste unglückliche Unfälle. Eine Rippe wurde geprellt, ein Bein verletzt und sogar ein Handgelenk gebrochen! Ansonsten verlief das Skilager ganz schön und „mega cool“! Schnell vorüber war es.

Und dann begannen die Skiferien, in welchen wir für einen Englischtest lernen mussten. 

Niklas, Lara und Sarah, 1b

 

Lagerleben 3

Unser Lagerhaus stand im Dorf Vignogn in Graubünden. Da das Lagerhaus früher ein Schulhaus war, besitzt es sogar eine Turnhalle.

Es war toll, dass wir Skifahren konnten, anstatt in die Schule zu gehen. Jeden Abend hatten wir ein spezielles Programm, und zwar einen Spieleabend, einen Turnabend, einen Filmabend und einen Discoabend. Am Spieleabend spielten wir ABC DRS3.

Eigentlich war das Wetter sehr schön, ausser am Donnerstag, als der ganze untere Teil des Skigebiets so stark vernebelt war, dass man höchstens noch drei Meter weit sah. Unglücklicherweise war der Nebel gerade dann, als wir die Talabfahrt zum Lagerhaus machen wollten, am dichtesten. Teilweise mussten wir im Gänsemarsch hintereinander hinunter fahren. Unten im Tal wurde der Nebel zum Glück schwächer, sodass man die Piste wieder gut sah. Ohne die roten Markierungspfähle wären wir manchmal völlig von der Piste abgekommen.

Im Grossen und Ganzen war das Skilager sehr schön, nur leider gab es ein paar Verletzte.

Andreas und Samuel, 1b

 

Gute Stimmung

Unser Abenteuer begann am Montagmorgen und dauerte bis am Freitagnachmittag.

Das Besondere am Lagerhaus war eine Turnhalle, die für viel Spass und Unterhaltung sorgte. Alle Mädchen teilten sich ein grosses Zimmer im obersten Stock, während die Jungs sich in mehreren kleinen Zimmern aufhalten durften. Mit dem Küchendienst wurde gerecht abgewechselt und er wurde (fast) ohne Murren erledigt. Die Desserts und die Mahlzeiten haben uns sehr geschmeckt, ein Kompliment an die Küche!

Zum Glück durften wir unsere Handys mitnehmen, doch leider wurden sie in der Nacht eingesammelt.

Jeden Tag fuhren wir mit dem Postauto zum Skigebiet, wo wir begeistert Snowboard und Ski fuhren. Zum Glück gab es dann eine Talabfahrt, die direkt zum Lagerhaus führte.

Es fanden verschiedene Abendprogramme statt: ein Spielabend, ein Wettkampf, ein langweiliger Filmabend und eine selber organisierte Disco. Die Desserts und Preise sorgten dabei für noch mehr Stimmung.

Noemie, Nadine und Ladina, 1b

 

Sportwoche in Gaiserwald

Mit einer Wanderung starteten wir in die Woche, es ging Richtung Gossau.

Am nächsten Tag fuhren wir nach Winterthur ins Technorama. Es war sehr erlebnis- und lehrreich. Eine Blitzshow mit spektakulären Experimenten krönte den Aufenthalt im Technorama.

Am Mittwoch begaben wir uns wieder auf eine Wanderung Dieses Mal ging es an den Bodensee nach Rorschach. Es war sehr kalt. Trotz all dieser Kälte wanderten wir zwei Stunden lang.

Die Wanderung über die Eggen war die letzte der Woche, dafür aber nicht sehr anstrengend. Wir assen in einem Restaurant. In einer Ecke des Zimmers gab es eine Glasscheibe, hinter welcher sich ein Schwein mit kleinen Ferkeln befand. Nach dem Essen wanderten wir zurück zum Zug. Dieser brachte uns nach St.Gallen. Mit einer Busfahrt zurück nach Abtwil war der Tag beendet.

Am Freitag trafen wir uns im OZ Mühlizelg. Darauf spazierten wir zum Säntispark. Dort teilten wir uns in zwei Gruppen, die eine Gruppe spielte zuerst Badminton und die andere hatte ihren Spass beim Bowlen. Nach etwa einer Stunde wechselten wir die Aktivität. Während wir uns beim Bowlen und beim Badminton vergnügten, kletterten die Zweit- und Drittklässler in der Kletterhalle St. Gallen. Am Nachmittag durften wir dann klettern und die anderen sich im Säntispark beschäftigen. Das war eine sehr abwechslungsreiche Woche.

Gentiana und Melanie, 1b

 

Bowling, Badminton und Klettern

Nach einer langen anstrengenden Woche gönnte die Schule uns am letzten Tag ein bisschen Spass. Wir gingen Bowlen und haben Badminton gespielt. Das Bowlen hat uns besser gefallen als Badminton, weil es weniger anstrengend war und weil es uns mehr Spass bereitet hat.

Am Nachmittag besuchten wir die Kletterhalle in St. Gallen. Manche kletterten gut, andere besser. Zwei Stunden haben wir dort mit Klettern verbracht. Der Lehrer hatte einen lustigen Akzent, deshalb hatten wir viel zu lachen.

Die Sportwoche war toll, aber in der der Primarschule hat es uns besser gefallen, weil wir dort nicht so viel wandern mussten.

Ramsha, Laura und Anina, 1b

 


Sportwoche Oberstufe