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Wintersportwoche 1. Oberstufe in Sörenberg

Die beiden Klassen 1a und 1b verbrachten die Wintersportwoche in der Innerschweiz. Insgesamt gutes Wetter, an zwei Tagen traumhafte Verhältnisse, wenige, glimpflich verlaufene Unfälle, gute Verpflegung und aufgestellte Schülerinnen und Schüler sorgten für ein tolles Lager in einer überaus guten Stimmung, wie auch die folgenden Berichte von Schülerinnen und Schülern belegen.

 

Skilager der ersten Oberstufe in Sörenberg

Gegen 7.45 Uhr fuhren wir in Richtung Sörenberg ab. Die zweieinhalbstündige Fahrt verlief reibungslos. Da unser Car nicht bis zum Lagerhaus fahren konnte, wurde das Gepäck auf einen Kleintransporter unseres Lagerhauses ,,Salwidelis‘‘ umgeladen. Wir mussten unsere Ski- bzw. Snowboardschuhe anziehen und gingen sofort auf den Skilift, um über die Piste zum Lagerhaus zu gelangen. Die Pistenverhältnisse waren ziemlich gut. Das Wetter hat auch meistens mitgespielt. Am Dienstag sind viele von uns eine steile Talabfahrt des Brienzer Rothorns bei Nebel hinuntergefahren. Einigen von uns wurden die Sicht und Steile zum Verhängnis, es hat immer wieder jemanden umgehauen. Spass hat es trotzdem gemacht. Am Abend haben wir den Film „Fack Ju Göhte“ geschaut.

Das Negativste der Lagerwoche war, dass wir um zur Piste zu gelangen 10 bis 15 Minuten aufwärts gehen mussten. Der Donnerstagabend war der coolste von allen Abenden. Die Lehrer haben für uns einen Wettkampf „Jungs gegen Mädchen“ organisiert, bei dem wir Punkte sammeln mussten. Natürlich haben die Jungs gewonnen. Der Wettkampf bestand aus 7 Runden: In der lustigsten Runde war das Ziel, auf Zeit dem anderen Geschlecht möglichst viele Küsschen zu geben. Auch in dieser Disziplin haben die Jungs wieder gewonnen. J

Florian W., Livio L., 1a

 

Skilager der ersten Obersufe in Sörenberg

Am frühen Montagmorgen, ging es los. Schon an der Carstimmung erkannte man, dass es ein tolles Lager wird und wir viel Spass haben werden. Die Fahrt dauerte ca. 2 Stunden und 30 Minuten. In Sörenberg angekommen ging es dann direkt auf die Skipiste, wo wir alle gemeinsam mit den Skiern und Snowboards bis zu unserem Lagerhaus fuhren. Dort assen wir zu Mittag, es schmeckte uns. Wir fuhren noch bis zum späten Nachmittag Ski und Snowboard.

Jeden Abend gab es ein spezielles Programm, das die Lehrer und wir bestimmen durften. Am Montagabend machten wir einen Spiele Abend. Dienstags schauten wir einen Film und am Mittwoch veranstalteten wir eine Disco mit coolen Leuchteffekten. Am Donnerstag gab es einen Wettkampf: Jungs gegen Mädchen. Es gab 5 Mini-Spiele. Am Ende haben die Jungs knapp gewonnen. Danach gab es nochmals ein wenig Disco. Wir assen jeden Mittag in einem Restaurant, das auf der Skipiste lag. Allgemein hatten wir schönes Wetter, das wir ausnutzten.

Wir freuen uns auf das nächste Skilager J J !!!

Saskia S. und Saskia H., 1a

 

Schlusstag unseres Skilagers in Sörenberg

Nach einer kurzen und schlaflosen Nacht wurden wir unsanft von unserem Klassenlehrer geweckt. Er riss die Tür auf und brüllte “Guete Morge, inere halb Stund gits Z`morge!“ in unser noch verschlafenes Mädchenzimmer. Eine halbe Stunde später sassen alle müde am gedeckten Frühstückstisch. Nachdem wir gefrühstückt hatten, gingen wir in unseren kleinen Waschraum. Wir machten uns für den letzten aber hoffentlich schönsten Skilagertag bereit und packten unsere schweren Koffer. Um halb zehn standen wir alle vor unserem ländlichen Lagerhaus, dem Salwideli, versammelt. Die Lehrer überliessen uns die Gruppeneinteilung. Anschliessend stapften wir - wie jeden Morgen - 15 Minuten bis zur Skipiste. Das Wetter war nicht so gut, trotzdem hatten wir eine Menge Spass. Am Mittag fuhren wir mit unserer Mädchengruppe in das Bergrestaurant Rossweid. Dort gab es einen köstlichen Lunch. Nach dem Mittagessen gingen wir noch das letzte Mal auf die Piste in Sörenberg. Um ca. halb drei trafen sich alle Gruppen beim Car. Unsere Gepäckstücke wurden mit einem Kleinbus vom Salwideli zum Car transportiert. Doch als das letzte Gepäckstück ausgeladen war, wurde klar, dass einige Schuhtaschen fehlten, darunter auch unsere. Während sich die anderen im beheizten Car amüsierten, mussten wir draussen mit den Skischuhen in der Kälte ausharren. Schlussendlich kamen auch die restlichen Gepäckstücke mit einer halben Stunde Verspätung an. Nun konnte die fröhliche Heimreise mit dem Car beginnen.

Jasmine D. und Chiara T., 1a


die Cracks von morgen

...die Cracks von morgen!


Wer weiss wie's geht?