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Schulreise ins Toggenburg

Bericht Schulreise der vierten Klassen Lutz und Hächler Juni 2012

Der Klangweg im Toggenburg

 

Wir hatten ein Doppelstockpostauto!

Als wir im Sesselilift waren, ging die Türe nicht auf. [Anmerkung der Redaktion: Die Gondeltüre öffnete sich spät.]

Herr Hächler sagte: „Wenn ihr euch St.Gallen wie ein Spiegelei vorstellt, ist St.Gallen weiss und Appenzell gelb. Wir fahren um ganz Appenzell, somit um den Säntis.“

Es gab ganz viele verschiedene Instrumente. Die meisten waren sehr laut. Ein Kuhglockenflipperkasten!

Man konnte an einem Seil ziehen, da klopfte ein Plastik-Specht hoch oben an den Baum.

Wir haben fast den ganzen Weg „Wahrheit oder Action“ gespielt – eine stolperte dabei über einen Kuhfladen!

Ich schwitzte nicht sehr fest, da ich immer Wasser in meine Kappe schüttete. Es war so schön kalt!

Zum Zmittagessen gab es für mich mehrere Gänge und zwar: zur Vorspeise Gurken und Karotten, danach Bürlibrot, Cervelats und zum Schluss Marshmallows.

Jemand versuchte, Karamell zu machen. Das hat aber nicht so gut geklappt.

Wir waren wieder auf dem gleichen Sesseli und sangen wieder.

Im Postauto sass vor mir ein Mann, der fand, dass wir zu laut waren. Danach waren wir froh, dass wir aussteigen mussten.

Das doofe war, man durfte im VBSG-Bus nicht essen und trinken! Im Bus waren wir zerquetscht.

Dann hat uns Frau Aemisegger in den VBSG-Bus getan, ausser Lara, Herr Hächler und Frau Aemisegger nicht. Und der Buschauffeur war sehr nett und hat sie noch rein gelassen. [Anmerkung der Redaktion: Nachdem der Chauffeur Herrn Hächler weggehupt und fast überfahren hatte…]

Als ich nach Hause kam, war ich todmüde.

Ich fand den Klangweg cool, weil es lustige Töne, aber auch eigenartige Töne gab, z.B. konnte man Kuhglocken, welche an Ketten befestigt waren, nehmen und loslassen.

 

Einzelne Sätze aus den Erlebnisberichten von AK, KB, JS, LF, LL LW, SH, TB der 4.Klasse Hächler