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Projekt Pipilotti Rist

Kunterbunte Augapfelmassage von Pipilotti Rist

Nach einer Einführung über die aktuelle Ausstellung von Pipilotti Rist im Kunstmuseum St. Gallen, durften alle Schülerinnen und Schüler der Primarschule Ebnet am folgenden Tag diese Ausstellung in St. Gallen besuchen. Beim anschliessenden Znüniessen auf dem Roten Platz in St. Gallen konnte ein weiteres Werk der weltbekannten Künstlerin kennengelernt werden.

 

Pipilotti Rist

Am Donnerstag, den 8.11.2012 fuhr ich mit meiner Klasse ins Kunstmuseum nach St. Gallen. Wir fuhren mit dem Bus. Vor dem Kunstmuseum hingen lauter Unterhosen. Drinnen wurden wir erst einmal klassenweise aufgeteilt. Dann ging es endlich los. Zuerst besichtigten wir das Farblabor. Dieses sah für mich auf den ersten Blick aus als sei es eine Hexenküche. Es hatte auch viele kleine Fläschchen. Ich fand es auch lustig, weil man auch die normalen Sachen, die Pipilotti Rist sozusagen verzaubert hatte, noch erkennen konnte. Nachdem wir im Farblabor waren, gingen wir in ein Zimmer, das eigentlich normal war. Aber, das eigentliche Glasfenster wurde schwarz bedeckt. Der sonst ganz leere Raum wurde voll mit Vorhängen gehängt und auf den Vorhängen wurde ein Film gezeigt. Ja, so entsteht ein wahres Kunstwerk.

Tabea

 

Im Kunstmuseum

Im Museum hat es mir gefallen. Es war sehr schön. Ich habe dort einen Kristall gesehen. Er war ganz schön und silbrig. Pipilotti Rist hat eine Kamera versteckt. Sie hat einen Film gemacht. Natürlich hat sie auch Helferinnen und Helfer gehabt. Wir mussten ganz ruhig sein. Ich wollte länger bleiben, weil es cool und schön war. Ja, vielleicht gehen wir noch einmal ins Museum. Vielleicht gehe ich auch einmal mit meinen Eltern ins Museum. Dann kann ich nochmals alles anschauen.

Auf dem Roten Platz habe ich auch ein rotes Auto gesehen.

Andrit

 

Im Museum

Wir waren mit meiner Klasse im Museum. Wir sind die 3. Klasse. Wir waren in der Stadt. Im Museum kuckten wir nicht die ausgestopften Tiere an, sondern viele Zeichnungen und Filme. Also nicht wie im Kino, sondern im Museum. Zwei Frauen zeigten uns alles. Sie sagten: Diese Kunst hat Pipilotti Rist gemacht. Wir gingen zuerst in einen Gang. Im Gang gab es ganz viele Bilder in Rahmen. Danach gingen wir ins Farblabor. Da sahen wir auch einen Tisch mit Gedeck. Über dem Tisch sah man einen Apparat. Wenn man wieder auf den Tisch kuckte, sah man eine Wiese auf dem Tisch. Das ist Kunst, sagte die Frau. Wir gingen auch zu einem dreistöckigen Tisch. Pipilotti Rist stellte ganz viele Zaubertränke hin. Wir gingen natürlich auch in andere Räume, zum Beispiel ins Tücher- Labyrinth. Da hatte es ganz viele Tücher. Es gab auch so etwas ähnliches wie ein Fotoapparat. Aber es war kein Fotoapparat, sondern ein Beamer. Auf den Tüchern konnte man viele Figuren sehen, zum Beispiel eine Herde Schafe oder auch Blumen. Nachher gingen wir noch zum Teppich. Der Teppich war aus Papier. Pipilotti Rist hatte das Papier in zickzack geschnitten und einen Film auf das Papier gebeamt. Wir konnten sogar auf das grosse Papier stehen. Das war lustig. Ich habe auch gesehen, dass die Fenster mit farbiger Folie überklebt wurden. Es war schön dunkel wegen den Folien an den Fenstern.

Zum Schluss gingen wir auf den Roten Platz und assen unseren Znüni und kuckten uns die Figuren von Pipilotti Rist an. Ich sah eine grosse Vase, viele Tische, Sofas und sogar ein Auto. Ich fand die Kunstausstellung cool.

Lisa Marie