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Klassenlager 3. Klasse Ebnet im Pestalozzi-Dorf Trogen

„Soziale und interkulturelle Kompetenzen sind keine theoretischen Techniken. Nicht in Büchern lernt man sie, sondern dafür braucht es lebendige Erfahrungen voller Emotionen und konkreter Begegnungen. Die Stiftung Kinderdorf Pestalozzi bietet SchülerInnen die Möglichkeit, diese Erfahrungen zu machen. Sie lernen damit, als verantwortungsvolle Mitglieder der Gesellschaft zu einer friedlichen Welt beizutragen.“

www.pestalozzi.ch

 

Elfchen von R.B.

Schön

Der Schnee

Ich betrachte ihn

Ich fahre Schlitten schnell

Kurve!

 

L.M. Wir zeigten Jugendlichen aus Mazedonien und Serbien den Cupsong. Einigen machten mit, aber sie konnten es nicht wirklich.

 

L.G. Das Klassenlager war mega cool. Das war mein schönstes Erlebnis bis jetzt. Dort haben wir Spitzbuben gebacken. Am besten war das Schlitteln: Auf einem Davoser-Schlitten eine eisige Strasse hinunter. Am külsten war die Disco: Ich war Bar-Keeper! Wir brauchten auch viel Mut am Schluss: Wir mussten mit unserer Faust ein Holzbrett zerschlagen.

 

A.B. Es hatte eine Schule. Nicht so eine wie sie meinen, sondern dort lernt man das Zusammenarbeiten und viel über fair und unfair.

 

D.S. Am Mittwochnachmittag sind wir vom Schwarzen Bären ins Blumenwies durch den Schnee gelaufen. Die meisten sind vom Einmeter, Dreimeter oder Fünfmeter gesprungen. Wir waren auch in der Schule. Am Dienstag haben wir Knetfiguren gemacht

 

D.S. …und dann kam schon der letzte Tag. Das Schlimmste ist, dass sich das alles nur wie EIN Tag angefühlt hat!

 

S.H. Ich behalte das Klassenlager in guter Erinnerung: Voller Eindrücke und ziemlich müde denke ich an die intensiven Tage zurück. Es freut mich speziell, dass wir kein Unglück zu beklagen hatten, den Winter geniessen konnten und niemand wegen Heimweh nach Hause musste. Die Klasse hat anspruchsvolle Themen (ICH-Identität, DU-Unterschiede und Gemeinsamkeiten, Kinderrechte, Ausgrenzung, WIR-Zivilcourage) und eindrückliche Situationen und Emotionen erlebt.