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DANK AN JOLANDA WELTER ALKER

Per Ende Februar beendete Jolanda Welter Alker, St. Josefen, ihre langjährige, erfolgreiche Tätigkeit im Schulrat Gaiserwald.

 

Jolanda Welter Alker war während 14 Jahren, seit dem 1.1.2001, im Schulrat tätig - zuerst im Rat der Schulgemeinde Abtwil-St.Josefen und ab 1.1.2009 im Schulrat der Einheitsgemeinde Gaiserwald. Dabei erlebte und prägte sie den Wandel in Gesellschaft und insbesondere der Schule hautnah mit. Als Schulrätin der Schulgemeinde Abtwil-St. Josefen oblag ihr die Leitung des Ressorts Soziales, Schülerfürsorge und Gesundheit. Zusätzlich war sie Vorsitzende der Kindergarten-Kommission, auch Delegierte der Schule der Jugendfilmkommission Gaiserwald.

 

Mit der Einführung der Einheitsgemeinde übernahm sie das Amt der stellvertretenden Schulratspräsidentin sowie die Führung der Musikkommission. Als deren Präsidentin war sie massgeblich am guten Gelingen des grossen 25-Jahr-Jubiläums-Anlasses der Musikschule beteiligt. Obwohl selber nicht Musikerin, war die Musik bzw. die Musikschule immer ihr persönliches Steckenpferd.

 

Für Jolanda Welter Alker war das Amt der Vizepräsidentin des Schulrats mehr als nur eine Zusatzbezeichnung auf Papier. Während zwei längeren Abwesenheiten der Präsidentin führte sie die Schulratsgeschäfte verantwortungsbewusst und wirkte zudem stets als enge, umsichtige Unterstützerin.

 

Als weitere grosse Aufgabe initiierte sie vor knapp drei Jahren, zusammen mit einer von ihr geführten Arbeitsgruppe, das Integrations-Projekt Elki, welches sich an Eltern und Kinder im Vorkindergartenalter richtet.

 

Jolanda Welter setzte sich mit grossem Engagement für die Anliegen der Schule ein und vertrat ihre Meinung stets mit der notwendigen Konsequenz und Beharrlichkeit. So ernst es ihr um die Sache war, so gemütlich und humorvoll präsentierte sie sich ausserhalb der Ratsgeschäfte. Mit dem Weggang von Jolanda Welter Alker verliert der Schulrat eine geschätzte Kollegin. Er dankt für die stets tolle Zusammenarbeit und wünscht ihr für die Zukunft alles Gute, insbesondere in ihrer neuen Aufgabe als Präsidentin der Frauenzentrale St. Gallen.